Tuesday, February 23, 2010

Alkohol und Phaeton

Wieder einmal endet ein Abend mit Alkohol im Phaeton. Und dann geht es böse aus. Das Interessante am Fall Käßmann ist, wie stark das Thema in den Artikel-Kommentaren der großen deutschen Online-Zeitungen diskutiert wird. Alleine der Artikel auf sueddeutsche.de hat über 400 Kommentareinträge. In den Diskussionen ging es auch um die biblischen Anforderungen, die an einen Bischof (Hirten) gestellt werden und Titus 1,6-13 wird zitiert:

6 ´Für das Ältestenamt` kommt nur jemand von unbestrittener Integrität in Frage, der seiner Frau treu ist und dessen Kinder gehorsam sind und nicht durch ungehöriges und rebellisches Verhalten Anlass zur Klage geben. 7 Ja, weil ein Gemeindeleiter ein von Gott eingesetzter Verwalter ist, muss er ein untadeliges Leben führen. Er darf nicht selbstherrlich sein, nicht jähzornig, nicht alkoholsüchtig, nicht gewalttätig und nicht darauf aus, sich zu bereichern. 8 Vielmehr soll er gastfreundlich sein, das Gute lieben, sich verantwortungsbewusst und gerecht verhalten, sich in allem von der Ehrfurcht vor Gott leiten lassen und sich durch Selbstdisziplin auszeichnen. 9 Er muss an der vertrauenswürdigen Botschaft festhalten, wie sie ´von Anfang an` gelehrt worden ist; denn mit Hilfe dieser gesunden Lehre ist er imstande, ´die Gemeinde im Glauben` zu stärken und die, die sich der Wahrheit widersetzen, zurechtzuweisen.


Wednesday, February 17, 2010

Fastenzeit

In der kommenden Fastenzeit werde ich wieder einmal auf Dinge verzichten, die mir ans Herz gewachsen sind. Kandidaten Nummer Eins sind dieses Jahr jegliche Süßwaren und Kuchenstückchen sowie Alkohol. Bin gespannt, wie sich das Experiment entwickelt. In unserem Hauskreis behandeln wir im Moment das Thema Nachfolge. Eine der geistlichen Übungen, die wir besprechen werden, ist das Fasten. Ich frage mich, wie sich der spirituelle Aspekt des Fastens auswirkt oder ob das Fasten eher in Richtung Wellness erlebt wird. Letzteres wäre auch schon ein Gewinn - spannender aber wenn man dadurch Jesus ähnlicher werden kann. Geistliche Übungen sind heutzutage durchaus noch en vogue werden aber gerne durch den Zeitgeist anders interpretiert. Kürzlich las ich folgenden Taz-Artikel über das Körpergewicht von Frauen im Modezirkus. Kate Moss wird zitiert mit: "Kein Essen ist so gut, wie das Gefühl dünn zu sein." Das erscheint mir Ausdruck einer Geisteshaltung zu sein, die gute Ansätze und Ideen dadurch pervertiert, dass sie ins Masslose übertrieben werden. Gerade das Massvolle und Ausgeglichene ist aber ein Zeichen vom Glauben.

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Friday, February 12, 2010

Love

“And in the end, the love you take, is equal to the love you make.”


The Beatles

Monday, February 01, 2010

Dreams are my reality